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Geschichte und bezaubernde Täler
... Streckenverlauf (70 km) Von Mesola, ein Abstecher, um die Fossilien der Dünen von Massenzatica (nach 6 km) zu sehen, biegt man in die Straße nach Torre Abate und Torre Palù (zwei auf die Zeit der Este zurückgehende Wasserbauwerke) ab und erreicht Goro mit seinem Hafen und, auf dem Damm Sacca, Gorino. Der Gran Bosco della Mesola ist das eindrucksvolle Ziel, um sich danach in Richtung der Abtei von Pomposa zu wenden. Von Pomposa aus biegt man, nach einem kurzen Stück auf der Bundesstraße Romea in Richtung Ravenna, links zu dem Lidos von Volano ab, folgt auf der Provinzstraße dem gewundenen Damm Po di Volano und fährt rechts an den Valle Bertuzzi und links an dem Naturreservat von Canneviè-Porticino entlang. Eine kostenlose Zugabe, vor allem für praktizierende Vogelbeobachter, ist die Straße, die entlang des Taglio della Falce führt. Dann geht es rechts vom Tal und links vom Pinienwald flankiert, bis zum Lidos von Nazioni und schließlich zu Lidos von Pomposaund Lidos von Scacchi weiter.
Kultur und Natur Geschichte und Natur verschmelzen miteinander auf einer Strecke aus Lagunen, Wäldern, Kanälen und Denkmälern, die zum Bezugspunkt in dieser Ebene werden. In Mesola erbaute Alfonso d’Este im Jahre 1500 ein mächtiges Schloss als Landsitz (sog. “Delizia”), das derzeit als Zentrum für Umwelterziehung genutzt wird. Ganz in der Nähe kann man einen Teil des Gran Bosco besuchen, eine antike Waldformation mit autochthoner Flora und Fauna, den schon die Este als Jagdgebiet nutzten. Der Wald ist von Feuchtzonen und von aus dem Po-Delta auftauchendem Land umgeben, wie z.B. Goro mit seiner Sacca, wo man einen der besten Eindrücke genießen kann, die diese wilde Natur bietet, vor allem wenn man sie von den mit dem Boot erreichbaren Endausläufern des Leuchtturms aus genießen kann.
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In Pomposa, der antiken Insel, begann man ab dem VII. Jahrhundert ein Agglomerat zu errichten, das aus der Basilika Santa Maria mit ihrem eindrucksvollen, 48 m hohen und von Seefahrern und Pilgern von weitem sichtbaren Glockenturm, dem Palazzo della Ragione und dem Kloster besteht. Die Abtei war im Mittelalter ein wichtiges religiöses, wirtschaftliches und politisches Zentrum. Charakteristisch sind die Fresken mit Höllendarstellungen in der Basilika aus dem 14. Jahrhundert. Wenn man sich Richtung Meer wendet, kehrt man zur Natur zurück und fährt an den Valle Bertuzzi und dem Naturreservat Canneviè-Porticino mit seinen aus dem 16. Jahrhundert stammenden restaurierten Häusern entlang, einzigartige Orte für diejenigen, die Flora und Fauna dieser Habitat lieben. Am Küstenstrand findet man die, für alle Bedürfnisse ausgestatteten, Lidos von Volano und Lidi delle Nazioni, di Pomposa und degli Scacchi, die von unendlichen und dichten Pinienwäldern umgeben sind.
Feste In der ersten Maiwoche das Spargelfest in Mesola. In Gorino im Juni Fischfest. Im Juli in Pomposa und Codigoro Melonenfest. In Goro Ende Juli Fest der Venusmuschel. In San Giuseppe (2 km vom Lidos von Pomposa entfernt) Fest des Weines Bosco Eliceo.
Märkte Goro am Mittwoch, der Fischmarkt an allen Wochentagen Mesola am Samstag Bosco Mesola am Dienstag |
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