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Man startet in Porto Garibaldi, einem der sieben Lidos von Comacchio mit den weiten Sandstränden. Die Lidos von Comacchio, die im Norden vom Podelta und im Süden von der Mündung des Reno begrenzt werden, scheinen auf dem Wasser zu schwimmen und sind von ehrwürdigen Pinienwäldern und weiten Grünflächen eingeschlossen.
Valle Bertuzzi zwischen Wald und Meer Von Porto Garibaldi wendet man sich nach Volano, über die rund 18 km lange Panoramastraße Acciaioli. Die Acciaioli streift zur Linken die Lagune Valle Bertuzzi: 2000 Hektar spektakuläre landschaftliche Eindrücke zwischen dem Blau des Meeres und dem Grün der Steineichenwälder, über denen Reiher und Rosaflamingos fliegen. Auf der anderen Seite der Panoramastraße liegt der Wasserspiegel des Lago delle Nazioni, an dessen Ufern die weißen Pferde des Deltas, Abkömmlinge der Camargue-Rasse, wild leben.
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In Canneviè nistet der Reiher Am Ausgang von Volano ist der Torre della Finanza (Zollturm) zu beachten, der im 17. Jh. vom Kirchenstaat errichtet wurde, um den Zugang zum Po di Volano zu kontrollieren. Man umfährt das Valle Bertuzzi im Norden und biegt auf den Radweg Passo Pomposa - Volano ein. Zur Rechten öffnet sich das Naturschutzgebiet Cannevié - Porticino, eine Brackwasserlagune, in der der Purpurreiher und die Zwergdommel nisten.
Chiavica dell’Agrifoglio Etwa 3 km nach Cannevié wendet man sich nach rechts, in Richtung der Chiavica (Schleuse) dell’Agrifoglio, dem ältesten Wasserbauwerk (1689), das heute im unteren Ferrarese existiert. Gleich nach der Schleuse biegt man nach links ab, um die berühmte Abtei von Pomposa zu erreichen, wo man die Kirche, das Refektorium, den Kapitelsaal und den Palazzo della Ragione besichtigen kann. |
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