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Ab Santarcangelo folgt die Strecke der "Pedecollinare", der Landstraße, die parallel zur Riviera von Rimini verläuft und reizvolle Ausblicke auf Meer, Hügelland und Burgdörfer gewährt. Sportlich gesehen ist es eine mittelschwere Strecke mit einem langen Stück in der Ebene und Anstiegen, die an manchen Stellen beschwerlich sind, weshalb eine Übersetzung von 35/25 empfohlen wird.
Das sanfte Hügelland von Rimini Von Bellaria Igea Marina fährt man in Richtung Santarcangelo di Romagna, wo die ausgeschilderte "Pedecollinare" mit ihrem weinroten Belag beginnt. Man folgt der Ausschilderung nach Sant’Ermete, Ospedaletto und Cerasolo und taucht gleich in eine Landschaft aus Hügeln, bebauten Feldern, Wein- und Ölbergen und kleinen Dörfern ein - eine Gegend, wo menschliche Tätigkeit und Natur noch vielfach im Gleichgewicht sind. |
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Ins Zentrum des Conca-Tals Nach Coriano, auf dessen Gebiet ein schöner Flusspark eingerichtet wurde, kommt man in das Conca- Tal. Man berührt San Clemente, Heimatort des Poeten und Flickschusters Giustiniano Villa und zu Recht bekannt für die ausgezeichnete Qualität seines Sangiovese-Weins, und Morciano, seit jeher das geschäftliche Zentrum des Tals, und wendet sich dann nach Saludecio, das von 1500 bis 1800 eine kleine Hauptstadt dieses Gebiets war. Elegante Palazzi und schmale Häuschen haben einen noblen und gleichzeitig volkstümlichen Stil geschaffen, der sich bis heute erhalten hat. Die Plätze und Straßen des Ortes beleben sich in der ersten Augustwoche beim Ottocento Festival, dem Festival des 19. Jahrhunderts.
Auf dem Höhenrücken zwischen der Romagna und den Marken Von Saludecio schlägt man die Straße nach Mondaino ein, einem befestigten Dorf des Herrscherhauses der Malatesta, in dem eine mächtige Festung und ein einzigartiger Rundplatz erhalten sind. Mitte August feiert man hier den Palio del Daino, eines der am besten organisierten historischen Feste der Provinz Rimini. Weiter geht es nach Montegridolfo, einem wiederhergestellten mittelalterlichen Dorf auf dem Höhenrücken, der das Conca-Tal auf romagnolischer Seite vom Foglia-Tal auf der Seite der Marken scheidet. In Montegridolfo endet die "Pedecollinare". Ab hier fährt an nacheinander in Richtung Tavullia, Gradara, Gabicce und Cattolica. Der letzte Streckenabschnitt ist flach; man fährt auf der Staatsstraße 16 durch Misano, Riccione und Rimini bis Bellaria. |
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