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Ein fortwährendes Auf und Ab entlang dem Hügelrücken an der Grenze zwischen der Romagna und den Marken. Die Strecke ist nicht sehr lang, rund 100 km, aber sie erfordert Einsatz und fahrerisches Können. Wie bei Touren dieser Art üblich, gibt es von allem etwas: Kurven, Anstiege, Abfahrten; es fehlt höchstens die Ebene, was den Flachstreckenfahrern und den Freunden der großen Übersetzung missfallen könnte.
Eine Rampe vor Montescudo Rund 20 km nach dem Start kommt eine Rampe nach Montescudo hinauf: 2 km mit einer durchschnittlichen Steigung von 10 %. Das Dorf steht auf einem Hügel über dem Conca-Tal an der Grenze zu San Marino. Nicht weit von Montescudo liegt Gemmano, auf dessen Gebiet das Naturreservat Onferno zu beachten ist.
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Letzte Anstrengung am Monte Altavellio Man fährt von Montescudo ab und kommt in die Marken, und gleich steht eine weitere Kletterei bevor, und zwar nach Sassofeltrio, rund 3 km mit einer Steigung zwischen 8 und 10 %. Und wieder Kurven, wieder Abhänge, wieder Hügellandschaften. Es kommt Montelicciano und dann der Anstieg nach Montegrimano, der den bereits einigermaßen angeschlagenen Muskeln weh tut. Von Montelicciano gibt es endlich 7 km Abfahrt, die eine wahre Wohltat sind. Dann die letzte Mühe zum Monte Altavellio (475 m) hinauf; der ziemlich lange Anstieg hat rund 10 % Steigung.
Die grüne Perle der Adria Nach dem Monte Altavellio geht es endlich bergab, in Richtung Tavoleto, wo man wieder in der Romagna ist, und es kommt der reizvolle Felsvorsprung in Sicht, auf dem Montefiore steht. Dann die geruhsame Rückfahrt zum Ausgangspunkt, über Morciano di Romagna und San Giovanni in Marignano; man sieht schon das Meer und die Silhouette von Riccione, der grünen Perle der Adria. |
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