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Dieses Mal radelt man im nördlichen Teil der Provinz Rimini, auf einer Strecke, die anspruchsvoll, aber fast nie extrem ist. Die Anstiege sind meist kurz, aber an manchen Stellen wird die Steigung unbarmherzig. In diesen Abschnitten hilft ein 26-er Kranz einen gewissen Rhythmus beibehalten und verhindert die Milchsäurebildung in den Muskeln.
Erste Etappe Santarcangelo, und es beginnt der Reigen der Auf- und Abfahrten Von Rimini fährt man in Richtung Santa Giustina, und es beginnt der Reigen der Auf- und Abfahrten. Erstes Ziel: Santarcangelo. Die von der Malatesta-Festung aus dem 15. Jh. beherrschte Stadt verbirgt im Untergrund ein verzeigtes Netz von Tuffsteingrotten. Die Grotten weisen einen langen Eingangsstollen auf, zu dessen Seiten sich geräumige Nischen öffnen, die in sehr reizvollen kreisförmigen Räumen enden.
Beängstigender Anstieg nach Torriana 15 km, überwiegend ansteigend, trennen Santarcangelo von Torriana, das sich an einen Felsvorsprung klammert, von dem man einen wunderschönen Panoramblick auf die Adriaküste hat. Der letzte Teil des Anstiegs nach Torriana bietet einen Furcht einflößenden Abschnitt: 2 km mit einer Steigung von 18 %. Das ist wie bei den "Mauern" der Flandernrundfahrt. Hier kann man seine körperliche und mentale Verfassung testen. |
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In die Antike Republik Man radelt weiter im Tal des Marecchia, des Flusses, der in Rimini mündet. Von Torriana nach Verucchio sind es 15 km, vier davon spürbar bergauf. Der letzte Streckenabschnitt sieht weitere Anstiege im Gebiet von San Marino, der antiken Republik, vor, dann eine lange und unruhige Abfahrt nach Rimini.
"Der Pfeil der zwei Meere" ist eine weitere wunderschöne Tour für Radamateure (im Juni), die in Rimini startet, die ganze Halbinsel durchquert und in Viareggio endet.
Info: Tel. (+39) 0541 720 227
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